BUND EVANGELISCH-FREIKIRCHLICHER GEMEINDEN IN DEUTSCHLAND K.D.Ö.R.

Gemeinde Kappeln/Schlei (Baptisten) | Friedrich-Hebbel-Straße 20 | DE-24376 Kappeln

Nützliches Wissen und DrumHerum unserer Gemeinde

Fragst Du Dich z. B. wo Dein Fahrzeug parken kann oder ob Dein Hund mitkommen darf?
Hier haben wir ein paar Tipps dazu und je nach Aktualität auch zu anderen Aspekten, die  Dir Orientierung geben. 



PARKEN ! Aber wo?

Wir bitten Dich, Dein Auto nicht im Sackgassenzipfel vor unserem Gemeindehaus abzustellen. Falls Du einen Parkplatz am Straßenrand der Friedrich-Hebbel-Straße oder der Klaus-Groth-Straße findest, achte bitte darauf, die Grundstückszufahrten unserer Nachbarn freizuhalten. Bedenke auch die gegenüberliegende Ausfahrt bei unseren bisweilen schmalen Straßen.
Dein Fahrrad, Motorroller oder Motorrad darfst Du gern auf dem Gemeindegrundstück parken,- unsere Gartenpforte müsste breit genug dafür sein.
Auf dem Großparkplatz (zwischen Brückenbereich und ZOB gelegen) findet man eigentlich immer (teils auch kostenfreie) Parkmöglichkeiten und ist dann je nach Fitness in 5 - 10 Minuten bei uns. Herzlichen Dank.

Die Schleibrücke


Kappelns Schleibrücke öffnet in der Regel tagsüber stets 20 Minuten vor der vollen Stunde, d. h. am Sonntag um 9:40 Uhr  (wenn Schiffe passieren wollen) für den Schiffsverkehr. Das kann schon mal länger dauern.....
Dann staut sich zuweilen der Straßenverkehr auf beiden Schleiseiten bisweilen sehr lange.
Wir kennen das und freuen uns auf Dich, auch wenn Du dadurch etwas später bei uns hereinkommst.

Darf mein Tier.....?
oder darf es besser nicht?

Ach ja, - nicht jede/r mag Tiere. Allergien, Ängste oder andere Gründe mahnen zur Rücksicht. Wir verstehen das und bitten Dich, Tiere draußen anzuleinen oder vielleicht anderenorts in Obhut zu geben. Ein für Dich ausgebildeter Begleithund  ist natürlich ausgenommen.

Also, keine Tiere in Veranstaltungen - auch nicht kleine süße, die keinem was tun......

Gottesdienst "Abemdmahl & Gemeinschaft"?!

Glauben an Gott hat was mit dem echten Leben zu tun. Das hat viele gute Aspekte aber beileibe nicht nur Schönwetter. Wenn im Terminkalender >Gottesdienst "Abendmahl & Gemeinschaft" < steht, so gibt's meist keine Vortragspredigt.  Dann berichten einige von uns, was Gott in ihrem Alltag getan hat, oder wir beten zusammen für Anliegen, bei denen Gott etwas tun sollte. (Da gibt es aktuell viele ganz große Themen, doch sind unsere eigenen Sorgen ja auch wichtig.) Andere tragen einen Bibeltext vor, der für sie Bedeutung hat. Danken, Loben und Beten in Liedern, Worten und...auch in Stiller Zeit.
Zusammen feiern wir das Abendmahl - mit Traubensaft und Brot - und erinnern uns an Jesus, der damals gestorben und auferstanden ist, doch unbedingt auch daran, dass wir ihm glauben können:
Er hat seine Wiederkunft damals schon angekündigt.
Du bist willkommen - vielleicht als erstmal stiller Beobachter? - oder mit einem konkreten Anliegen?  


 
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